Kunstwissenschaft und Philosophie

Kunstgeschichte und Philosophie: Vorträge und Bücher


Von 2001 bis 2006 erfolgte ein Studium der Kunstwissenschaft und Philosophie an der Universität Heidelberg und der Hochschule

für Gestaltung in Karlsruhe mit Magisterabschluss 2004 und Promotion 2006. Das besondere Interesse gilt dem Grenzgebiet Kunst

und Medizin, welches sich in dem Buch "Das Motiv Auge" niederschlägt. Ein größeres Projekt 2007 beschäftigt sich mit dem Problem

des malerischen "Alterswerkes", wo kunstwissenschaftliche, soziologische und medizinische Gesichtspunkte berücksichtigt werden.

Die Thematik wird 2015 mit einer Akzentverschiebung auf das grundsätzlich kreative Potenzial des alternden Menschen noch einmal

augenommen. Daüber hinaus nimmt die Mitarbeit in der von der Ehefrau, Helgard, geb. Rottloff 1961 gegründeten "Galerie Rottloff"

für zeitgenössische Kunst einen wichtigen Platz ein.


"Zur Einweihung der Cortenstahlplastik von Manfred Dörner vor der Augenklinik

des Städtischen Klinkums Karlsruhe". Badische Neueste Nachrichten 16.7.1988


"Karl Manfred Rennertz. Skulptur und Farbe". Eröffnungsansprache am 12.9.1997 Galerie Rottloff Karlsruhe


"Joachim Czichon. Bildobjekte". Eröffnungsansprache am 16.1.1998 Galerie Rottloff Karlsruhe


"Hildegard Burhenne. Retrospektive". Eröffnungsansprache am 20.8.2000  Galerie Rottloff Karlsruhe.


"Hetum Gruber. Bauhaus eine Abrechnung". Eröffnungsansprache am 14.2.2000 Galerie Rottloff Karlsruhe


"Lothar Quinte. Retrospektive". Eröffnungsansprache am 5.11.2000

Galerie Rottloff Karlsruhe. (8 Seiten); abgelegt im Archiv Badischer Künstler der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe


"Rolf Behm. Vogelweisheit". Eröffnungsansprache am 4.5.2001. Galerie Rottloff Karlsruhe.


"Karlheinz Bux. Neue Arbeiten". Eröffnungsansprache am 14.9.2001 Galerie Rottloff Karlsruhe.


"Ilona Lenk. Laufende Bilder". Eröffnungsansprache am 15.6.2001 Galerie Rottloff Karlsruhe.


"Hans Peter Reuter. Private Papiere". Eröffnungsansprache am 22.9.2002. Galerie Rottloff Karlsruhe


"Giorgiones Tempesta". Referat zum Venedig-Seminar Siegfried Gohr im SS 2002 HfG Karlsruhe (21 Seiten)


"Der Künstler und das Geld". Referat zum Seminar im WS 2001/2002. Siegfried Gohr:

Künstler und Publikum. HfG Karlsruhe (17 Seiten)


Urs Lüthi: "Art for a better life". Installation Biennale Venedig 2001 Referat

zum Seminar "Die Präsenz des Künstlers " von Hans Belting im WS 2001/02. HfG Karlsruhe


"Das Erhabene in der Natur - C.D. Friedrich". Referat zum Seminar "Ästhetische Erfahrung" von Siegfried Gohr

im SS 2002. HfG Karlsruhe (23 Seiten)


"Die Hospitalanlage: Lage, Kapelle, Krankenhalle, Pfründnerräume, Wirtschaftsgebäude,Architekturformen".

Referat zum Hauptseminar von Wolfgang Eckart im SS 2002. Universität Heidelberg. (24 Seiten)


Das "Erhabene" und die "Kitsch-Kunst". Vortrag mit 25 Abbildungen am 18. März 2003 vor dem

Ambassador Club Karlsruhe


"Joseph Kosuths Konzeptkunst in ihrer Bedeutung für die Ästhetik und Medienspezifik".

Referat zum Seminar "Medienspezifik" von Juliane Rebentisch im SS 2002 HfG Karlsruhe (19 Seiten)


"Die Philosophie von Ludwig Feuerbach (1804-1872), ein Meilenstein zum Marxismus"

Referat im Seminar: "Von der sozialen Revolution zur ästhetischen Subversion" von Peter Sloterdijk

WS 2002/2003. HfG Karlsruhe


"Frank Stella: Black Paintings - Shaped Canvases". Referat zum Seminar Dr. Martin Schulz. HfG Karlsruhe

"Theorien des gegenstandslosen Bildes" im SS 2003 (17 Seiten)


"Per Kirkeby: Museumsausstellungen 1972-1974". Referat zum Seminar:

"Die Installation" von Siegfried Gohr HfG Karlsruhe im SS 2003 (24 Seiten)


"Zur Ikonographie und Emblematik von Arztportraits und Titelgraphiken

im 16. und 17. Jahrhundert". Institut für Geschichte der Medizin, Universität Heidelberg (47 Seiten) SS 2003


"Peter Bürger. Die inauthentische Neo-Avantgarde (1974)".

Referat zum Seminar "Avantgarde heute?" von Martin Schulz im WS 2003/2004 HfG Karlsruhe (10 Seiten)


"Der I. Weltkrieg und Dada in Zürich". Referat zum Seminar von Siegfried Gohr

"Kunst zwischen Autonomie und Diktatur". WS 2003/2004 HfG Karlsruhe (17 Seiten)


"Der Antagonismus von Ethik und Ästhetik in Conrad Ferdinand Meyers Novelle

"Die Versuchung des Pescara". Referat zum Seminar "Positionen moderner Ästhetik"

Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche" von Peter Sloterdijk und Marc Jongen im SS 2004. HfG Karlsruhe


"Das Motiv Auge in der darstellenden Kunst". Magisterarbeit 104 Seiten. HfG Karlsruhe 2004


"Das Alterswerk eine Gratwanderung". Dissertation 205 Seiten. HfG Karlsruhe 2006


"Geschichten von früher". Autobiographische Reminiszenzen 76 Seiten. Druckerei Fischer Karlsruhe 2006


Das Motiv "Auge". Edition Rottloff Karlsruhe 2004, 2. Auflage 2007

(127 Seiten, 12 €) ISBN 978-3-9800861-1-0














Das Motiv "Auge" als Darstellungsobjekt ist seit Urzeiten bekannt. Die vielfältige Metaphorik reicht von der Schutz- und

Überwachungsfunktion in der Antike über das "Auge Gottes" im christlichen Kontext bis zur bildlichen Erfassung individuellen

Künstlerbewusstseins in den beiden letzten Jahrhunderten. Anhand von markanten Beispielen aus verschiedenen Epochen

bis heute werden "sehendes Denken" und "denkendes Sehen" besprochen. Insbesondere Odilon Redon, René Magritte,

Man Ray, Max Ernst, HAP Grieshaber, Otto Piene und Horst Antes sind mit typischen "Augenbildern" vertreten.


Das Alterswerk -eine Gratwanderung. Edition Rottloff Karlsruhe 2007

(260 Seiten, 15 €) ISBN 978-3-9800861-2-7















Um den in der Literatur überhöhten Begriff "Alterswerk" in der Malerei kritisch zu beleuchten, wurde nach einer ausführlichen

Literatur-Recherche und zwei Interviews mit betagten lebenden Künstlern unter kunstwissenschaftlichen, soziologischen,

psychologischen und medizinischen Gesichtspunkten das Spätwerk von zwölf bedeutenden Malern aus fünf Jahrhunderten

untersucht. Durch den systematischen Vergleich repräsentativer Früh- und Spätwerke wurden intra-individuelle und supra-

individuelle Unterschiede herausgearbeitet. Das Resultat lautet Vielfalt. Die Werke im Alter können sich deutlich vom Jugendwerk

absetzen und Ausdruck von Vergeistigung und visionärer Vollkommenheit sein und somit Steigerung gegenüber dem Jugendwerk

bedeuten (Tizian, Rembrandt), eine gleich bleibende Dynamik und malerische Qualität beinhalten (Jordaens, Goya), mit

nachlassender Differenziertheit oder körperlicher Leistungsfähigkeit Zeichen von Vergröberung aufweisen (Picasso, Monet),

nach Kompensation von Behinderungen noch interessante Artefakte darstellen (Geiger, Matisse), deutliche Spuren von

fehlender Koordination zeigen und damit Abbau bedeuten (de Kooning, Götz), nur schwache Kopien von Jugendwerken sein

(Ensor), ein vollkommen neues malerisches Denken produzieren (Turner, Cézanne), ein "Feuerwerk" aller entwickelten und

durchlebten Register produzieren (Tizian, Kubin) oder einen bewussten Verzicht auf jegliche künstlerische Äußerung beinhalten

(Duchamp, Rossini). Weitere Variationen und Kombinationen sind denkbar. Die bisher im Wesentlichen vertretene Ansicht eines

grundsätzlich abstrahierenden und vergeistigten "Alterswerks" ist nicht mehr haltbar. Jugendwerk und Alterswerk erscheinen

intra-individuell und supra-individuell geradezu gegeneinander austauschbar zu sein. Das chronologische Alter des Künstlers

dürfte in der Beurteilung eines Werks eine untergeordnete Rolle spielen. Der Begriff "Alterswerk" ist irrelevant, weil das System

Alter und das System Kunst auf verschiedenen erkenntnistheoretischen Ebenen operieren. Der Körper altert, das kreative Prinzip

nicht.


"Kitsch und Kunst". Vortrag/Diskussion am  2.8.2007 vor dem Rotary Club Karlsruhe


"Gottesbeziehung (mir näher als ich selbst).Gabriel Marcels metaphysisches Tagebuch".

Referat im Seminar von Peter Sloterdijk und Marc Jongen "Theorie der Beziehung"  SS 2008 HfG Karlsruhe am 9.5.2008


"Papiergegossene Landschaften" in Katalog "Papiergüsse" Gerhard van der Grinten.

Hrsg. Annette Schmidt, Verlag Thoben Nijmegen 2008, S. 7-9


"Besuch bei dem Maler Karl Otto Götz. Interview" in Katalog "Zukunft Alter. Kreatives

aus Literatur und Lyrik". Robert Bosch Stiftung. Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung. Stuttgart 2008, S. 54-58


"Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum des Ambassador-Club Karlsruhe".

Buchproduktion Ebertin, D- 88690 Uhldingen-Mühlhofen. 2009, 192 Seiten


"Gedanken zu Toleranz und Freundschaft" in Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum

des Ambassador-Club Karlsruhe. Buchproduktion Ebertin, 2009, S. 10-11


"Chronik des Ambassador-Club Karlsruhe. Die Gründerjahre 1959-1968" in Festschrift

zum 50-jährigen Jubiläum des Ambassador-Club Karlsruhe. Buchproduktion Ebertin, Uhldingen 2009, S. 12-44


"Friedrich der Große - Voltaire. Der Deutsche hat Verstand, der Franzose Esprit".

AC Dialog. Ambassador Club Deutschland. 1. Ausgabe 2009, S. 16


"Nietzsche: Was bedeuten asketische Ideale? (Zur Genealogie der Moral, 1887)".

Referat im Seminar "Anthropotechniken, traditionell und modern" von Peter Sloterdijk und Marc Jongen im SS 2009. HfG Karlsruhe am 8.5.2009


"Albrecht Dürer (1471-1528) ein deutsches Universalgenie der Renaissance".
Festrede auf der Frankenreise der Ambassadoren am 20.6.2009


"Czichon Pokorny Schmidt. Von der Auflösung der Figur". Pressetext und Eröffnungsansprache in der Galerie Rottloff am 26.6.2009


"Im Zeichen des geflügelten Merkur". Bericht über die Wanderung auf den Merkur mit dem AC Baden-Baden am 27.6.2009

AC Dialog. Ambassador Club Deutschland e.V. 2. Ausgabe 2009, S. 10


"Grenzen menschlicher Toleranz". Festrede zur 50-Jahrfeier des Ambassador Club Karlsruhe am 19.9.2009 AC-Dialog,

Ambassador Club Deutschland e.V. 3. Ausgabe 2009,  S. 10-11


"Mircea Eliade: Das Heilige und das Profane. Vom Wesen des Religiösen".

Referat im Seminar Peter Sloterdijk, HFG Karlsruhe Wintersemester 2009/2010 am 6.11.2009


"Du musst dein Leben ändern, nach Peter Sloterdijk". Kritische Analyse und Vortrag im Rotary Club Karlsruhe-Albtal

am 7.1.2010


"Christa und Jürgen Goertz. Bilder und Skulpturen". Eröffnungsansprache in der Galerie Rottloff am 7.3.2010


"Friedrich Wilhelm Joseph Schellings System des transzendentalen Idealismus" .

Referat im Seminar "Ästhetische Erkenntnis" Marc Jongen und Peter Sloterdijk. HfG Karlsruhe Sommersemester 2010

am 30.4.2010


"Toleranz - ein Paradoxon". Vortrag/Diskussion am 13.9.2010. vor dem Ambassador Club Stuttgart


Pressetext "Ausstellung Ingrid Floss. Malerei" am 17.9.2010.in der Galerie Rottloff


"Hegemonie und radikale Demokratie. Antonio Gramsci:  Gefängnishefte (1930er Jahre/Auszüge zur Hegemonie)".

Referat im Seminar "Formen und Medien politischer Herrschaft". Marc Jongen und Peter Sloterdijk.

HfG Karlsruhe WS 2010/2011


"Stefanie Lampert und Alistair Zaldua. Raum im Raum - Lichtinstallation und Live Elektronik".

Eröffnungsansprache in der Galerie Rottloff am 12.11.2010


Einführung zum Katalog "Christa Goertz. Den Tauben unter die Federn geschaut",

S. 6-7. Edition l´art pour l´art Angelbachtal/Eichtersheim 2010. ISBN 978-3-00-0033206-7


"Gemischter Satz. Hildegard Fuhrer und Hans-Peter Reuter". Eröffnungsansprache in der Galerie Rottloff am 13.3.2011


"Bilder der Vergangenheit". Vortrag und Powerpoint-Demonstration

auf der 50-Jahr-Feier des Ambassador Club Deutschland (ACD) in Berlin am 4.6.2011


Übersetzung "Hervé Senant. Modalités" in Winfried Virnich "Glashaus". Kerber Verlag Bielefeld/Leipzig/Berlin 2011, S. 5-15.


Einführung in die Ausstellung Joachim Czichon "Metamorphose" in der Galerie Rottloff am 15.1.2012;

abgelegt im Archiv Badischer Künstler der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe


"Denken mit Bildern: das virtuelle Gedankenexperiment von Lambert Wiesing".

Referat im Seminar "Zeichen und Bild" Marc Jongen und Peter Sloterdijk.

HfG Karlsruhe Wintersemester 2011/2012 am 17.2.2012


"Sinn und Widersinn der Jagd". Vortrag/Diskussion am 1.5.2012 vor dem Ambassador Club Karlsruhe


"Das Auge als Bild". Vortrag/Diskussion am 3.5.2012 vor dem Ambassador Club Tübingen


"Paul Virilio: Der eigentliche Unfall". Referat im Seminar "Vom Ereignis zum Event" .

Marc Jongen und Peter Sloterdijk. HfG Karlsruhe Sommersemester 2012 am 1.6.2012


Einführung in die Ausstellung Klaus Gündchen "faber platonicus" am 14.9.2012 in der Galerie Rottloff


Pressetext zur Ausstellung Klaus Gündchen "faber platonicus"

in der Galerie Rottloff im Karlsruher Kulturmagazin "Klappe auf" Sept. 2012, S. 50


"Avantgarde 1960. Zum Frühwerk von Lothar Quinte" (8 Abbildungen). Jahrbuch der Staatl. Kunstsammlungen BW

2013 Bd. 48/49, S. 129-145


Einführung in die Ausstellung "Joachim Czichon - Uwe Lindau -Werner Pokorny.

Kunstkalender 2013. Ein Sozialprojekt" in der Galerie Rottloff am 2.11.2012


"Unser Sozialprojekt in Myanmar". Ambassador Club Deutschland e.V. 2. Ausgabe AC-Dialog 2012, S. 35


"Was ist Religion?". Vortrag/Diskussion am 22.1.2013 vor dem Ambassador Club Karlsruhe


"Jang de Blannen" (Johann der Blinde). Festvortrag auf der Ambassador Club Reise nach Luxembourg am 15.6.2013


"Blick zurück und Fahrt voraus". Meine Lebensgeschichte (272 Seiten).

Verlag T. Lindemann, Stiftstrasse 49, 63075 Offenbach. 2013 













Dieses Buch gibt einen Eindruck von meinem Leben, meinen  Gedanken und Werken, die sich im Laufe von mehr als 75 Jahren

entwickelt haben.  Ich schicke eine ganze Reihe von Fotos voraus, weil Bilder oft mehr sagen als Worte. Es beginnt mit den Vorfahren,

der Kindheit, der Jugend, der jungen Familie und führt bis zur Jetztzeit mit ihren vielen Facetten.Der Blick zurück ist manchmal

nostalgisch,für die Fahrt voraus werden alle Segel gesetzt. Im Hier und Jetzt liegt auch immer das Gestern und Morgen.


"Lothar Quinte zum 90. Geburtstag" (24 Seiten, 10 Abbildungen).

Hrsg. Galerie Rottloff. Verlag T. Lindemann, Stiftstrasse 49, 63075 Offenbach. 2013


"Lothar Quinte zum 90. Geburtstag". Pressetext zur Ausstellung in der Galerie Rottloff

vom 19.1.-16.2.2013 im Karlsruher Kulturmagazin "Klappe auf" Januar 2013, S.34


"Ernst Jünger: Der Kampf als inneres Erlebnis". Referat im Seminar "Ästhetische Existenz"

Marc Jongen und Peter Sloterdijk. HfG Karlsruhe Sommersester 2013 am 5.7.2013


Einführung in die Ausstellung "Gabi Streile und Werner Schmidt. Malerei - Neue Arbeiten" in der Galerie Rottloff am 14.9.2013


Pressetext zur Ausstellung "Gabi Streile und Werner Schmidt. Malerei - Neue Arbeiten". Kulturmagazin "Klappe auf" Oktober 2013, S. 51


"Giorgio Agamben. Das Sakrament der Sprache. Eine Archäologie des Eides". Referat im Seminar

"Die Wörter und das Denken. Zur Philosophie der Sprache".

Marc Jongen und Peter Sloterdijk. HfG Karlsruhe Wintersemester 2013/14 am 14.2.2014


Katalogtexte Seite 13-14 in "Susanne Ackermann und Heinz Pelz. Malerei".

Ausstellung der Galerie Rottloff vom 18.1. - 16.3.2014


"April April! Zur Macht und zum Geheimnis der Sprache". Vortrag vor dem Ambassador Club Karlsruhe am 1. April 2014


Katalogtext Seite 28-29 in "Winfried Virnich. Gespenster". Ausstellung der Galerie Rottloff auf der "art karlsruhe". 13.-16.3.2014


"Rot-Blau-Gelb". Pressetext zur Ausstellung der Galerie Rottloff vom 7.5.-27.6.2014


"Liberalismus. Österreichische Marktapologie. Ludwig von Mises 1927".

Referat im Seminar "Mythos Markt" von Marc Jongen HfG Karlsruhe im SS 2014 am 16.5.2014


"Karlheinz Bux. "Schläfer". Neue Folienbilder". Katalogtext Seite 6-7. Ausstellung der Galerie Rottloff vom 13.9. - 17.10. 2014


"Karlheinz Bux. "Schläfer". Pressetext zur Vernissage der Galerie Rottloff am 13.9. 2014


"Jean Baudrillard "Agonie des Realen: die Präzession der Simulacra" (1978),.

Referat im Seminar der HfG  Karlsruhe "Figuren des Untoten" von Marc Jongen im WS 2014/15 am 19.12. 2014


Pressetext zur Ausstellung "Augenblick und Dauer" in der Galerie Rottloff vom 29.11.-20.12.2014


"Jean Baudrillard. "Die endgültige Lösung oder die Rache der Unsterblichen" (1999)

Referat im Seminar der HfG  Karlsruhe "Figuren des Untoten" von Marc Jongen im WS 2014/15 am 13.2. 2015


"Altern ist Kunst". Thalia Buchhandlung Karlsruhe 2015

(135 Seiten, 12 €) ISBN 978-3-00-048737-8
















"Altern ist Kunst" untersucht in allgemeinverständlicher Form das variationsreiche kreative Potenzial des alternden Künstlers.

Interviews mit betagten Malern wie Karl Otto Götz und Rupprecht Geiger sowie die Recherche zeitgenössischer Dokumente von

bereits verstorbenen bedeutenden Künstlern wie Picasso, Cézanne, Monet, Turner, Rembrandt und Tizian ergeben eine Vielfalt

von Spätwerken, die erkennen lassen, dass Altern Veränderung und Anpassung, nicht aber Scheitern bedeutet. Die Exponenten

des malerischen Kunstschaffens erscheinen in ihrer kreativen Haltung trotz vielfacher Altersgebrechen ermutigend und vorbildhaft

für jeden Älteren, weil die schöpferischen Impulse im Gegensatz zu messbaren Leistungen wie Muskelkraft und Gedächtnis länger

erhalten bleiben. Diese optimistische Erkenntnis kann sich grundsätzlich positiv auf die Lebensgestaltung auswirken.


"Lothar Quinte. Gouachen von 1957-2000". Katalog zur Ausstellung der Galerie Rottloff 2015, S. 3-5


Einführungsvortrag zur Austellung "Lothar Quinte. Gouachen von 1957-2000" vom 21.3.-24.4.2015 am 21.3.2015

in der Galerie Rottloff


"Lothar Quinte". Kulturmagazin "Klappe Auf" April 2015, S. 48


"Markus Gabriel. Warum es die Welt nicht gibt". Referat im Seminar der HfG Karlsruhe

"Spekulativer Realismus - philosophischer oder der intellektuelles Modelabel?" von Marc Jongen im SS 2015 am 9.5. 2015


Pressetext zur Ausstellung der Galerie Rottloff von Mai bis Juli 2015. "Herbert Zangs (1924-2003).Arbeiten von 1959-1983"


"Herbert Zangs (1924-2003).Arbeiten von 1959-1983 (Verweissungen und Scheibenwischer)"

Katalogtext der Edition Rottloff 2015, S. 31


"Herbert Zangs (1924-2003) ein ungewöhnliches Genie der Malerei". Einführungsvortrag zur Austellung

in der Galerie Rottloff am 30.5.2015


"Cave medicum! Nicht jede Operation tut gut". Leserbrief BNN Juni 2015


"Deutsch-Polnische Grenzerfahrungen". Reisebericht des Ambassador Club Karlsruhe.

AC-Dialog Online August 2015, S. 14-16


"Herbert Zangs (1924-2003) ein "irres" Genie der Malerei. Arbeiten von 1959-1983 (Verweissungen und Scheibenwischer)"

2. Auflage des erweiterten und neu konzipierten Katalogtextes der Edition Rottloff 2015, S. 31


Katalogtext "Jens Trimpin - Steinskulpturen" zur Ausstellung "Sabine Funke und Jens Trimpin

Malerei und Skulptur" der Galerie Rottloff zum 12. September 2015, S. 23


Katalogtext "Sabine Funke - Farbräume" zur Ausstellung "Sabine Funke und Jens Trimpin

Malerei und Skulptur" der Galerie Rottloff zum 12. September 2015, S. 2-3


"Kunst im Alter". Das Johanneum. Magazin des Vereins der ehemaligen Schüler

der Gelehrtenschule des Johanneums e.V. Nr. 2 Sept. 2015, S. 33


Pressetext "Sabine Funke/Jens Trimpin" für Kulturmagazin "Klappe Auf" Oktober 2015, S. 52


Einführung in die Ausstellung "Auf der Suche nach 0,10 - der letzten futuristischen Ausstellung der Malerei"

für den Förderkreis der Städtischen Galerie Karlsruhe im Museum Beyeler am 8.11.15


"Karl Wilhelm Ferdinand Solger. Vorlesungen über Ästhetik"

Referat im Seminar der HfG  Karlsruhe "Höhepunkte der Ästhetik" von Marc Jongen im WS 2015/2016

am 18.12. 2015


Katalogtext "Agnes Märkel. Was man sieht" zur Ausstellung der Galerie Rottloff vom 16.1.- 26.2.2016, S. 14-15


Pressetext "Agnes Märkel. Was man sieht" für Kulturmagazin "Klappe Auf" Januar 2016, S. 36


"Legitime Äußerungen". Stellungnahme zur empörenden Diffamierung von Dr. Marc Jongen,

stellvertretendem Sprecher und Programmkoordinator der  "Alternative für Deutschland" Baden-Württemberg.

BNN 14. Januar 2016, S. 24


Satzung "Ambassador Förderkreis Kinder Myanmar" am 9.3.2016 (Gründungsversammlung)


Einführung in die Ausstellung "55 Jahre Galerie Rottloff" am 11.3.2016


"Was bedeutet Religion? Eine kritische Analyse". Vortrag vor dem Ambassador Club Freiburg am 29.4.2016


"Jens Trimpin" in Katalog zu "20 Jahre Förderkreis Städtische Galerie Karlsruhe e.V." 2016, S. 12-13


Kommentar zu "Deutschland verflüchtigt sich" von Marc Jongen in "Die Weltwoche" 19/2016 am 14.5 2016


Referat zu "Der Ursprung des Kunstwerks" von Martin Heidegger (1936/1956)

im Seminar "Klassiker der Ästhetik II" in der HfG Karlsruhe von Marc Jongen im SS 2016 am 20.5.2016


Vorstellung des "Ambassador Förderkreis Kinder Myanmar e.V" vor der Delegiertenversammlung des

Ambassador Clubs Deutschland (ACD) mittels Vortrag und Flyer am 4.6.2016


Bericht über das "Treffen der Ambassadoren und Delegiertenversammlung in Karlsruhe vom 3.-5.6.2016"

AC -Online-Dialog, S. 6-8


"Zeichnungen und Malerei von Susanne Ackermann". Einführung in die Ausstellung der Galerie Rottloff

am 10.9. 2016


Katalogtext zur Ausstellung der Galerie Rottloff " Die Kunst der Fuge. Zeichnungen und Malerei

von Susanne Ackermann" vom 10.9. bis 14.10. 2016, S. 14-15


"Die Kunst der Fuge. Zeichnungen und Malerei von Susanne Ackermann". Pressetext zur Ausstellung

der Galerie Rottloff

vom 10.9. bis 14.10. 2016 im Kulturmagazin "Klappe Auf" September 2016, S. 44


Katalogtext zur Ausstellung "FAN" der Künstler-Ehepaare Heinz Pelz-Susanne Ackermann und

Werner Schmidt-Gabi Streile in der Galerie Rottloff  in Zusammenarbeit mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg e.V.

vom 29. Oktober bis zum 2. Dezember 2016. S. 16-17


Einführung in die Ausstellung der Galerie Rottloff "FAN" der Künstler-Ehepaare Heinz Pelz-Susanne Ackermann

und Werner Schmidt-Gabi Streile für den Heilbronner Kunstverein am 5.11. 2016


„Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize. Philosophische Betrachtungen über Rundfunk und  Fernsehen“ in

„Die Antiquiertheit des Menschen“, Bd. 1, 1956. Referat an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe im Seminar

Marc Jongen „Theorie und Kritik der Neuen Medien“ am 11.11. 2016


"Zur deutschen und französischen Mentalität". Vortrag auf der Reise nach Metz vor dem Förderkreis der Städtischen Galerie

Karlsruhe am 19.11.2016


"Die Neuen Medien und der Mainstream (Günther Anders)". Vortrag vor dem Ambassador Club Karlsruhe am 3.1.2017


"Zur Begrifflichkeit in der Systemtheorie von Niklas Luhmann". Referat an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

im Seminar Marc Jongen „Theorie und Kritik der Neuen Medien“ am 13.1. 2017


Einleitung und Führung durch die Kunstmesse "art Karlruhe" für die Ambassador Clubs Karlsruhe, Stuttgart und Tübingen

mit Schwerpunkten in der Hans-Platschek-Stiftung Hamburg, der Galerie Dorothea van der Koelen Mainz, Galerie Artmark Wien,

Skulpturenpark Alfred Knecht Karlsruhe und Rita Burster Berlin sowie Galerie Hans Maulberger München am 17.2.2017


Einführung in die Ausstellung der Galerie Rottloff "Karl Manfred Rennertz. Skulpturen und Objekte" am 11.3. 2017


Katalogtext zur Ausstellung der Galerie Rottloff vom 11.3.- 13.4. 2017 "Karl Manfred Rennertz.

Skulpturen und Objekte" S. 20-21


Jahresbericht und Hauptversammlung "Ambassador Förderkreis Kinder Myanmar e.V." am 7.4.2017


"Gotthard Günther: Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik". Referat am 2.6.2017

im Seminar „Die digitale Revolution“ im SS 2017 von Dr. Marc Jongen


"Ray Kurzweil: . Menschheit 2.0. Die Singularität naht." Referat am 14.7.2017

im Seminar „Die digitale Revolution“ im SS 2017 von Dr. Marc Jongen


Introductory speech during the opening ceremony of the donated high school in Ku Ywar/Myanmar on 21.10.2017


"Madeleine Dietz. Ent-festung" . Katalogtext S. 2-3. zur Ausstellung der Galerie Rottloff vom 11.11.- 15.12. 2017


Einführung in die Ausstellung der Galerie Rottloff. "Madeleine Dietz. Ent-festung" am 11.11.2017


"Hans Peter Reuter zum 75. Geburtstag". Katalogtext der Galerie Rottloff zur Vernissage am 13.1.2018, S. 25


"Hans Peter Reuter zum 75. Geburtstag". Einführung in die Ausstellung am 13.1.2018


Pressetext für Kulturmagazin "Klappe Auf" Januar 2018 zur Ausstellung "Hans Peter Reuter zum 75. Geburtstag". S. 37


Vortrag am 13.2.2018 vor dem Ambassador Club Karlsruhe "Kurzweils Visionen einer neuen Menschheit im Jahre 2045

durch Genmanipulation und künstliche Intelligenz".


Einleitung und Führung durch die Kunstmesse "art Karlruhe" für die Ambassador Clubs Karlsruhe, Stuttgart und Würzburg

mit Schwerpunkten in der Hans-Platschek-Stiftung Hamburg (Michael Kunze), der Galerie Schulz Berlin (Bernd Reiter),

Galerie Stockebrand und Ueckermann (Leo Erb), Galerie Tammen (Gabi Streile, Werner Schmidt, Dietmar Brixy),

Galerie Kunstprojekte (Leon Löwentraut) am 23.2.2018


Jahresbericht des "Ambassador Förderkreis Kinder Myanmar e.V." am 13.4.2018

publiziert in www. Ambassador Club Deutschland (ACD) Fördergemeinschaften.


Katalogtext zur Ausstellung der Galerie Rottloff "Jochen Heine. Details are all there are" (Taizan Maezumi)

vom 26.5 bis 29.6.2018, Katalogseite 1.


Einführung in die Ausstellung der Galerie Rottloff "Jochen Heine. Details are all there are" (Taizan Maezumi)

am 26.5.2018


Einführung in die Ausstellung der Galerie Rottloff "Karlheinz Bux. Linie" am 15.9.2018


Einführung in die Ausstellung der Galerie Rottloff "Rolf Behm. Malergepäck" am 27.10.2018

Archiv Badischer Künstler der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe 2018


Herbert Zangs "Antidatierung". Eine Persönlichkeitsstudie. Archiv Badischer Künstler

der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe 2018


Einleitung und Führung durch die Kunstmesse "art Karlruhe" für den Ambassador Club Karlsruhemit
Schwerpunkten in den Galerien Eickelmann, Purrmann und Schlichtenmaier und weiteren Stationen am 22.2.2019


"Generativität. Der Künstler Herbert Zangs ein Repräsentant der Kriegsgeneration"
Vortrag auf der 70. Jahrestagung  der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse
gemeinsam mit der Psychoanalytikerin Doris Quasebarth am 28.9.2019 in Würzburg


"Chronik und Festschrift zum 60-jährigen Bestehen des AC Karlsruhe" gemeinsam mit
H. Baumstark, H. Frenzel, W. Lins, W. Lierse, J. Starck. Druckerei Holler Karlsruhe 2019 (80 Seiten)


"Die zwei Gesichter des Herbert Zangs (1924-2003) in "Von Willkür und Ordnung". Edition Rottloff 2019, Seite 7


"Antidatierung eine Überlebensstrategie" gemeinsam mit Doris Quasebarth in
"Herbert Zangs. Von Willkür und Ordnung". Band 1 Edition Rottloff 2019, S. 75-86


"Generativität. Der Künstler Herbert Zangs ein Repräsentant der Kriegsgeneration" 
gemeinsam mit der Dipl. Psych. Doris Quasebarth. Tagungsband der Deutschen Gesellschaft für
Psychoanalyse und Psychotherapie (DGPT) 2019 


"Herbert Zangs. Von Willkür und Ordnung". Hrsg. Galerie Rottloff. Susannah Cremer-Bermbach, Helgard Müller-Jensen,
Gerhard Klüsener, Doris Quasebarth, Kei Müller-Jensen. 2019 ISBN 978-3-00-0638046


Joachim Czichon „Artikulierte Linie“. Eröffnungsrede zur Vernisage in der Edition Rottloff 2019 am 16.11.2019


"Zangs verschnürt 13 Stühle" in "Herbert Zangs. Von Willkür und Ordnung". Band 2 Edition Rottloff 2020, Seite 1


"Kunst kommt nicht von Können?" Vortrag vor dem Ambassador Club Karlsruhe am 18.2.2020


"Extended" Jochen Heine. Virtuelle Ausstellung und Katalog S. 2-5 der Galerie Rottloff Karlsruhe April 2020


"Extended" Jochen Heine. Einführung in die virtuelle Ausstellung  der Galerie Rottloff am 25. April 2020


"Große Papierarbeiten. Susanne Ackermann, Karlheinz Bux, Joachim Czichon, Sabine Funke, Kuno Gonschior,
Hetum Gruber, Manfred Kröner, Agnes Märkel, Mario Moronti, Heinz Pelz, Georg Karl Pfahler, Lothar Quinte,
Arnulf Rainer, Erich Reiling, Otto Piene, Günther Uecker, Gerhard van der Grinten, Winfried Virnich, Herbert Zangs"

Vernissage am 13.6.2020.  Katalog der Galerie Rottloff Juni 2020, Seite 3 

 

































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